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The CLASHification Of Dub

Das ging schnell, nachdem Riding Strange Horses erst letztes Jahr heraus kam, sind Dub Spencer & Trance Hill dieses Jahr schon mit einem neuen Album am Start. Diesesmal haben sich Dub Spencer & Trance Hill 12 Songs von the Clash vorgenommen und diese „veredelt“. Ich kenne von The Clash ein paar Songs wie Should I Stay Or Should I Go und Guns Of Brixton. Manche der überarbeiteten Songs sind nahe am Original, manche weit davon entfernt. Mir gefällt das Album ausgesprochen gut und es läuft schon seit Tagen bei mir. Wer sich für Dub begeistert macht mit dieser Platte ganz sicher keinen Fehler. Man kann mit dieser Musik wunderbar in ferne Klangwelten abtauchen, sich in weite Sphären erheben oder einfach nur den kleinen und feinen technischen Finessen lauschen.

Ich freue mich auf jeden Fall wieder auf ein Livekonzert mit Dub Spencer & Trance Hill.

Back on MTB

Irgendwie ist es schon wieder sehr lange her, dass ich den letzten Beitrag geschrieben habe. Scheinbar bin ich nicht so schreibfreudig. Deswegen nutz ich einfach jetzt mal die Gelegenheit ein etwas längeren Beitrag zu schreiben. Ich habe dieses Jahr wieder sehr intensiv mit dem Moutainbiken begonnen. Im Frühjahr erst die Umgebung einmal intensiv erkundet und fest gestellt, dass es hier in Ulm viele wunderschöne Singletrails und auch anspruchsvolle Abfahrten gibt. Um meine Kondition wieder auf zu bauen habe ich mir sogar einen Tachometer mit Pulsmesser besorgt und muss sagen dass das schon sehr hilft nicht immer über die eigenen Kräft zu fahren.Dadurch kann man einfach auch längere Touren fahren.

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Neben einer Alpentour und ein paar weiteren Touren mit Leuten aus dem mtb-news Forum in Ulm, haben wir letztes Wochenende eine Tour um Geislingen gemacht. Es hatte schon mehr Schnee als erwartet, war aber trotzdem eine schöne Gaudi. Leider lassen die kalten Temperatouren das Trinken ein wenig vergessen, sodass ich gegen Ende dann ein paar Krämpfe gehabt habe. Auf der anderen Seite habe ich das erste mal beim Mountainbiken im Winter nicht gefroren, dank einer neuen Bikejacke, die ich mir Tags zuvor noch gekauft hatte.

Dabei ist dann auch das Bild oben entstanden.

Genève (Genf)

Am nächsten Tag sind wir entgegen unserem Vorhaben noch ein zweite Etappe zu erleben nach Genf gefahren, um uns die Statd anzuschauen. Ich finde das Genf eine sehr schön gelegene Statd mit schönen Häusern ist. Aber überzeug euch selbst denn auch hierzu gibt es Bilder:

 

Tour de France

Wie jedes Jar findet im Sommer in Frankreich die Tour de France statt. Diese Jahr stand die Tour durch Doping schon im Vorfeld unter keinem guten Stern. Trotzdem habe ich mich entschlossen, der Tour dieses Jahr einen Besuch abzustatten. Am 14.07. ist die Tour in den französischen Alpen gewesen. Ich bin dort mit Christa und Jochem, einem Praktikanten aus Holland, hingefahren. Morgens um 6:00 Uhr sind wir mit dem Auto aufgebrochen, um die Tour am Nationalfeiertag der Franzosen am Col de la Colombière zu erleben. Nachdem wir das Auto am Fuße der Passstrasse pakiert hatten, haben wir uns auf den Weg gemacht, vorbei an vielen Campern aus aller Herren Länder und einer langen Autoschlange den Berg hinauf. An der 5 km Marke vor der Passhöhe haben wir beschlossen auf die Fahrer zu warten.

Es war ein unglaubliches Erlebnis all die Leute zu sehen, die sich dort oben eingefunden haben; mit ihren Picknickkörben haben sie sich auf einen langen Tag eingestellt. Als Tour-Neulinge waren wir nicht besonders gut vorbereitet. So vergingen die Vier Stunden bis zur Ankunft der Fahrer sehr schleppend. Doch dann kam die Werbekarawane und ich habe unter anderemein Trikot abstauben können. Danach kamen dann endlich die Fahrer allen voran Linus Gerdemann die neue deutsche Hoffnung im Radsport. Er hat an disem Tag die Etappe gewonnen und ist ins gelbe Triko geschlüpft.

Am Abend sind wir dann zum Lac d’Annecy um dort auf einem kleinen Campingplatz zu übernachten. Der Campingplatz lag direkt am See und so haben wir gleich nach Ankunft ein kühles Bad genommen. In einem kleinen Resaurant haben wir den Tag ausklingen lassen.

Eigene Gedanken zur diesjährigen Tour de France

Für mich waren die Dopingvorfälle dieses Jahr ganz schön hart. Seit 8 Jahren verfolge ich jedes Jahr die Tour im Fernsehen. Dieses Jahr bin ich selbst dort gewesen. Ich finde den Radsport unglaublich faszinierend und spannend, aber wie können die Fahrer ihren eigenen Sport nur so mutwillig zerstören. Die Leute, die die Rennfahrer so unter Druck setzen und ihnen die Dopinmittel verschaffen gehören ins Gefängnis. Ich finde aber, dass die Fahrer genauso für ihr Handeln belangt werden müssen. Andere Fahrer fühlen sich doch um ihre Chance betrogen, da finde ich die Ausreden, die viele Fahrer haben einfach nur lächerlich. Wenn jemand auf der Liste von dem Fuentes auftaucht dann gehört der gesperrt kein wenn und kein aber. Ich hoffe nur das die Fahrer endlich merken, dass es ernst wird und eine Sinneswechsel stattfindet.